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  1. #1
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    Vor wenigen Tagen habe ich einen kurzen Blick auf die Hardwareentwicklung bei eBook Readern geworfen und festgestellt, dass die E-Ink Carta Technik dank fallender Einstiegspreise immer größere Verbreitung erlangt. Gleichzeitig werden die Spezifikationen mit höher auflösenderes, pixeldichteren Bildschirmen besser (Kindle Voyage und Kobo Aura H2O). Aber nicht nur auf die Hardware kommt es an, wie [...]

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    Thanks hamlok, ekelpaket hat/haben sich bedankt

  2. #2
    Tmshopser
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    Ein interessanter Artikel, den sich die Entwickler von eReader-Software, natürlich einschl. der Kommentare, sich zu Gemüte führen sollten.

    Grundsätzlich finde ich die Zusammenstellung in dem Artikel schon ideal. Es entspricht meinen Vorstellungen.
    Allerdings hat da jeder Benutzer sicher seine eigenen Prioritäten.

    Die PDF-Darstellung spielt bei mir kaum eine Rolle. Aufgrund der 6" Displays, ist die Darstellung nicht so berauschend. Ein ständiges hin- und hergeschiebe und vergrößern der Darstellung finde ich lästig. Da ziehe ich doch ein 10,1" Tablet vor.

    Die Möglichkeit seinen kompletten eBook-Bestand immer bei sich zu haben, ist für mich auch nicht so wichtig. Ich habe in der Regel eine Auswahl von eBooks auf dem Gerät. Das ist dann auch wesentlich übersichtlicher. Die eigentliche Verwaltung und auch Speicherung geschieht mittels Calibre auf meinem PC.

    Um recht unabhängig von Anbietern zu sein, wäre die Möglichkeit alle eBook-Formate auf dem Gerät benutzen zu können. Also AZW, ePub, PDF usw.
    Der passende Browser darf dann natürlich zwecks Shopnutzung nicht fehlen.

    Wörterbücher nutze ich auch nicht so oft. Das liegt vor allem daran, das ich selten anderssprachige Lektüre lese. Das Langenscheidt auf meinem PB2 habe ich erst 2 mal benutzt. Lag aber an einem englischen Fachbuch.

    Skoobe ist für mich auch ein Thema. Gerade diese App würde ich gerne auf meinem PocketBook Touch Lux 2 haben.
    Android ist doch Linuxähnlich. Daher müsste es doch möglich sein, so eine App zu portieren. Beide Anbieter, sprich PocketBook und Skoobe, würden sicher davon profitieren.

    Interessant finde ich auch eine Möglichkeit, mehrere Benutzer anzulegen. Jeweils mit anderen Rechten und Zugriff nur auf eigene eBooks. So könnte ggfs. eine Kindersicherung eingerichtet werden.




    .

  3. #3
    hermes77
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    Was mir auch fehlt, ist eine Klappentext-Funktion. Mit Hilfe von Calibre kann man ja z.B. eine Epub-Datei bearbeiten und Kommentare hinzufügen...leider haben weder Pocketbook, Kobo noch Kindle eine Funktion in ihrer Software, um diese Kommentare/Klappentexte/Inhaltsangabe lesen zu können...oder sie ist so gut versteckt, dass ich sie bisher nicht finden konnte.

  4. #4
    Tmshopser
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    Zitat Zitat von hermes77 Beitrag anzeigen
    Was mir auch fehlt, ist eine Klappentext-Funktion. Mit Hilfe von Calibre kann man ja z.B. eine Epub-Datei bearbeiten und Kommentare hinzufügen...leider haben weder Pocketbook, Kobo noch Kindle eine Funktion in ihrer Software, um diese Kommentare/Klappentexte/Inhaltsangabe lesen zu können...oder sie ist so gut versteckt, dass ich sie bisher nicht finden konnte.
    Bei meinem Kindle K3 war so eine Klappentextdarstellung dabei. Allerdings nicht von Calibre erstellt.

  5. #5
    Blondi
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    E-Ink in vier verschiedenen Displaygrößen. Gelesen wird aber nur auf Kobo H2O.
    Zitat Zitat von hermes77 Beitrag anzeigen
    Was mir auch fehlt, ist eine Klappentext-Funktion. Mit Hilfe von Calibre kann man ja z.B. eine Epub-Datei bearbeiten und Kommentare hinzufügen...leider haben weder Pocketbook, Kobo noch Kindle eine Funktion in ihrer Software, um diese Kommentare/Klappentexte/Inhaltsangabe lesen zu können...oder sie ist so gut versteckt, dass ich sie bisher nicht finden konnte.
    Das ist nicht ganz richtig. Der Kobo zeigt Texte, die bei Calibre im Kommentar-Feld eingefügt sind, an!!! Dort sind bei mir grundsätzlich die heruntergeladenen Kurzbeschreibungen der Ebooks eingefügt. Unter "Details ansehen" kann man sich diese Kurzbeschreibungen dann in der Bibliothek des Kobo anzeigen lassen.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
    Thanks buchpaule hat/haben sich bedankt

  6. #6
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    Mein idealer Reader wäre ein Gerät mit dem Display vom Kobo H2O. Die Möglichkeit bei diversen Shops direkt am Reader einkaufen zu können und die Onleihe sollte direkt nutzbar sein. Natürlich Lesbarkeit von azw und epub.

    Dann noch die Möglichkeit die Schrift, Schriftstärke, Seitenrand und Ausrichtung zu verstellen wie beim Kobo und auch eigene Schriften nutzen zu können.
    Mal eben zwischendurch auf eine andere Seite zu schauen wie beim Kindle und die Leuchtstärkeeinstellung vom Kobo durch wischen am Rand.

    Ach ja, eine richtige Silbentrennung, die Wortschöpfungen die der Kobo manchmal bringt sind schon haarsträubend.

    Und alle EBooks sollten doch den Klappentext gleich mitliefern, bisher ergänze ich da auch via Calibre und kann es dann am Kobo schon in der Vorschau sehen.

    Wenn ich jetzt so nachschaue, bis auf die Regelung der Helligkeit durch einfaches Wischen steht schon alles in dem guten Bericht oben drin.
    Nur meinen idealen Reader gibts leider nicht und das ist nur eine Frage der Software. An der Hardware mangelts nicht.

  7. #7
    Christoph Neumann
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    Neben den bereits genannten Fehlern und Wünschen, (wobei ich einen Reader, der AZW und ePub lesen kann, für völlig illusorisch halte), möchte ich noch einmal auf die Unfähigkeit des AdobeViewers hinweisen, in der ersten Zeile eines Absatzes zu trennen:

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    Lediglich Bookeen hat das Problem beseitigt. Pocketbook, Kobo und Tolino hingegen nicht.

    Und so lobenswert ich den Bericht von Chalid auch finde, wäre es in meinen Augen noch hilfreicher, wenn die Tester von Ebook-Readern, (also Johannes, Chalid, Michael und all die anderen), solche Probleme schon während ihrer Testreihen bemerken und benennen würden. Man muss doch eigentlich nur mal ein Buch lesen, um Fehler wie den Adobe-Absatzbug oder den Kursivbug der Pocketbook 5.x Firmware festzustellen.

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  8. #8
    Tmshopser
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    Zitat Zitat von Christoph Neumann Beitrag anzeigen
    Neben den bereits genannten Fehlern und Wünschen, (wobei ich einen Reader, der AZW und ePub lesen kann, für völlig illusorisch halte), ......
    Das sind dann die Android-Geräte, welche mit den entsprechenden Apps bestückt werden können. Gibt es doch jetzt auch schon.

  9. #9
    Christoph Neumann
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    Zitat Zitat von Tmshopser Beitrag anzeigen
    Das sind dann die Android-Geräte, welche mit den entsprechenden Apps bestückt werden können. Gibt es doch jetzt auch schon.
    Ich dachte auch eher an reine Ebook-Reader. So eine Android-Teil hatte ich mal, war aber nur wenig begeistert, weil die Apps in der Regel für LCD-Displays konzipiert sind.
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  10. #10
    _oktalix
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    Ist es denn igendwo bekannt, ob eBook Reader Software Entwickler eine Rückmeldung ü. Vorschläge von Nutzern haben möchten oder sogar fordern? Gibt es öffentliche Seiten, wie es andere Software Entwickler auch machen - so eine Art Track/Bug System darstellen? Oder ist das alles eine "geschlossene" Gesellschaft?
    Viele Grüße Frau _oktalix

  11. #11
    Martina Schein
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    Wie immer muss man an dieser Stelle natürlich festhalten, dass jeder Nutzer unterschiedliche Anforderungen an sein Lesegerät stellt und die hier angeführten Punkte keineswegs allgemeingültig sind. Deshalb will ich natürlich auch wissen, wie die perfekte eReader-Software für dich aussehen muss. Welche Funktion darf auf keinen Fall fehlen?
    • Eine fehlerfreie Textanzeige ist auch für mich sehr wichtig. Ebenso relevant ist für mich jedoch auch - und das geht jetzt an die Verlage und Publisher - ein korrekt formatiertes eBook. Hier besteht in meinen Augen noch so einiges an Nachholbedarf.
    • Hohe Reaktionsfreudigkeit ist natürlich ebenfalls eine schöne Sache und sollte selbstverständlich sein.
    • Stufenlose Schriftanpassungsoptionen ist für mich essentiell wichtig. Vor allem lege ich hier auch Wert auf viele verschiedene Größen, da ich dann die für mich optimale finde. Diesbezüglich bieten mir bspw. die Kindle und Tolinos zu wenig Auswahlmöglichkeiten. Entweder ist die Schrift für mich zu klein oder zu groß. Querformat und Nachtmodus brauche ich hingegen nicht.
    • Bibliotheksfunktion mit Calibre Unterstützung ist für mich ein absolutes must have, da ich unsere eBooks alle nach Sammlungen und / oder Serien sortiert habe. Eine Ordnerverwaltung ist für mich auf dem Reader hingegen nicht wirklich wichtig.
    • Da ich ausschließlich in meiner Muttersprache lese, brauche ich keine Wörterbücher.
    • Konsistente Notiznehmung mit Export, Synchronisation und handschriftlichen Markierungen ist für mich ebenfalls wichtig, allerdings nur in dem Sinne, als dass ich auch während des Lesens - dort wo es nötig ist - Korrekturen im Buch vornehme.
    • Lesezeichen verwende ich fast nie und ist mir daher weder mit noch ohne Vorschaufunktion wichtig.
    • Auf meinem Kleenen befinden sich ausschließlich ePub-Dateien, daher ist eine PDF-Darstellung mit verschiedenen Anzeigemodi für mich nicht relevant. PDFs lese ich aufgrund der größeren Displays wesentlich bequemer (Sehschwäche) entweder direkt am PC oder auf meinem Tablet.
    • Schneller Internetbrowser mit Text-Reflow und ACSM-Downloadunterstützung sind für mich ebenfalls unwichtig. Auch wenn der Browser beim H2O um einiges schneller ist als bspw. beim Glo, ich empfinde die Handhabung im Vergleich zu Smartphone und Tablet immer noch als - freundlich gesagt - sehr gewöhnungsbedürftig.
    • Für App-Erweiterungsmöglichkeiten hatte ich bisher ebenfalls noch keine Verwendung, da ich weder Skoobe noch alternative Leseprogramme nutze. Eine Kindersicherung brauchen wir in Ermangelung selbiger auch nicht wirklich. Ganz davon abgesehen, finde ich die Kommunikation mit Kindern und damit verbunden entsprechende Aufklärung wichtiger als Kontrolle.


    • Hingegen fände ich es sinnvoll, wenn alle Reader-Hersteller endlich mal den Adobe-Absatz-Bug entfernen würden. Klar lässt sich dieser bspw. per Kobo-Patcher oder auch dem Einfügen von css-Anweisungen direkt ins eBook eliminieren, doch viele Nutzer wollen weder das eine noch das andere.
    • Weiterhin sollten - wie Christoph bereits geschrieben hat - Trennungen auch in der ersten Zeile eines jeden neuen Absatzes möglich sein. Dass dies funktioniert, beweist ja Bookeen mit seinem neuen Reader.
    • Eine fehlerfreie Silbentrennung ohne Umwege über Calibre-Plugin sollte ebenfalls selbstverständlich sein. Ich weiß, dass dies bis dato leider noch nicht der Fall ist.
    Geändert von Martina Schein (06.04.15 um 09:48 Uhr) Grund: Vertippser
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.
    Thanks Christoph Neumann, hamlok, Blondi und 1 weitere haben sich bedankt

  12. #12
    Krimimimi
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    Ich stimme mit Martinas Ausführungen größtenteils überein. Zusätzlich sollten
    - Wörterbücher ganz nach Bedarf und Sprache nachkaufbar und nachinstallierbar sein
    - es sollte eine gute Speicherkartenverwaltung haben. Ebooks sollten zwischen dem internen Speicherkarte und der Speicherkarte verschoben oder kopiert werden können. Nach Bedarf kann man sich die nur die Ebooks auf der Speicherkarte, nur die im Internen Speicher oder alle anzeigen lassen.

  13. #13
    Minigini
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    Für mich wäre ein direkter Zugang zur Onleihe interessant. Als Vorinstallierter Shop oder als App.
    Die Möglichkeit direkt vom Reader Bücher auszuleihen/zu kaufen ist für mich auch wichtig
    Querformat nutze ich auch regelmäßig
    Die Texteinstellungen/ Seitenränder etc. funktionieren bei meinem PB eigentlich ganz gut.
    Ein guter Browser, damit das direkte Ausleihen/kaufen direkt vom Reader aus nicht so lahm ist.

    Was nicht erwähnt wurde, ich aber manchmal vermisse: eine Notzizfunktion - unabhängig von Büchern. Einfach die Möglichkeit eine leere Seite zu öffnen und kurz Stichwörter zu notieren (z.B. eine Einkaufsliste oder Ideen für Weihnachtsgeschenke, Buchtiteln, die man gerne mal lesen/kaufen möchte). Ich habe meinen Reader oft mit, wenn ich unterwegs bin und die Notizfunktion hätte ich schon einige Male nutzen können.

  14. #14
    _oktalix
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    Wäre es nicht sinnvoller und hilfreicher, eure Vorschläge und Wünsche den Software-Entwickler zu schicken/schreiben
    Viele Grüße Frau _oktalix

  15. #15
    Christoph Neumann
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    Zitat Zitat von _oktalix Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht sinnvoller und hilfreicher, eure Vorschläge und Wünsche den Software-Entwickler zu schicken/schreiben
    Super Vorschlag. Dann sammel doch mal bitte alle Eingaben aus diesem Thread und mach das. Danke.
    Geändert von Christoph Neumann (06.04.15 um 13:58 Uhr) Grund: Teppfihler

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    Thanks Martina Schein hat/haben sich bedankt

  16. #16
    Krimimimi
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    Das Problem ist, jeder will etwas anderes.

    - der eine möchte unbedingt mehrere Ebookshop am Reader nutzen können, der nächste benötigt nicht mal Wlan
    - der eine braucht keine Wörterbücher, der nächste ganz bestimmte oder exotische Sprachen
    - der eine braucht eine gute PDF-Funktionalität, dem nächsten ist das piepegal, da der PDFs ohnehin nicht nutzt
    - einer möchte eine gute Speicherkartenverwaltung, andere benutzen keine Speicherkarte
    Thanks Martina Schein hat/haben sich bedankt

  17. #17
    Rys
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    diverse
    Ich hätte gern:

    Allgemein:
    - möglichst viel selbst einstellbar und konfigurierbar (ohne dafür Patches u.ä. installieren oder im Programmcode editieren zu müssen).
    (Evtl. vielleicht mit einem "basic" und einen "erweiterten" Modus, damit Anfänger nicht gleich von einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten erschlagen werden.)

    - Fehlerfreiheit sowohl bei der Textdarstellung, als auch bei allen sonstigen Funktionen. (lol...wer will das nicht)

    - (optionaler) Nachtmodus (für das komplette System)

    - bei Readern mit Tasten UND Touch: Touch abschaltbar.

    - Tasten frei belegbar

    - Homescreen selbst konfigurierbar

    - Gerät per Passwort sicherbar, integrierter Onlineshop per (separatem) Passwort sicherbar, evtl. Kindermodus und/oder mehrere Benutzerprofile


    Textanzeige/Schriftbild etc.:

    - Schriftgröße stufenlos verstellbar. Aber bitte nicht nur mit Schieber, das ist oft ungenau und nervig. Idealerweise sollte es per 2-Finger-Zoom-Geste (+ Vorschaulupe) direkt im Buch gehen und zusätzlich per Schieber UND +/- Buttons im Menü.

    - eigene Schriften installierbar

    - Schriften konfigurierbar (Schriftdicke etc.)

    - Silbentrennung an-/abschaltbar

    - Zeilenabstand, Randabstand etc. einstellbar (gerne auch stufenlos)

    - konfigurierbare Kopf-/Fußzeile (Uhrzeit, Seitenzahlen, Batteriestatus u.ä.)

    - Bilder im Buch zoombar

    - Querformat möglich - und zwar (besonders bei asymmetrischen Readern) in beide Richtungen!


    Bibliothek:
    - Sowohl Ordner- als auch Regal/Calibre/Schlagwortanzeige

    - Möglichkeit Bücher selber als gelesen/ungelesen markieren zu können (-> unabhängig vom momentanen Lesestand!!)
    Evtl. auch noch mit Sterne-Rating.

    - Vielfältige Sortierungsmöglichkeiten (Hinzufügungsdatum, gelesen/ungelesen, Autor, Titel, Schlagwort, Dateiformat etc.)

    - verschiedene Anzeigemodi: Cover, Liste, Cover+Liste Kombi

    - Möglichkeit Bücher (bzw. Dateien allgemein) selbst verschieben, kopieren u.ä. zu können (insbesondere auch von Speicherkarte zu Reader und umgekehrt)

    - Möglichkeit von "versteckten" Ordnern mit Büchern deren Metadaten nicht automatisch ins System eingelesen werden. Bei Bedarf könnten die Bücher mit der Funktion aus dem vorhergehenden Punkt aus dem "versteckten" Ordner in die normale Bibliothek kopiert werden. Gerade bei Sammlungen mit sehr vielen Büchern könnte das das System entlasten.

    - Blättern in der Bibliothek (das Scrollen wie bei PB gefällt mir nicht so gut)

    - falls integrierter Shop: eigene Abteilung für Leseproben auf dem Reader


    Wörterbücher:
    - erweiterbar

    - Wörterbuchkasten verschiebbar (also NICHT so wie bei Sony )

    - Aufruf möglichst schnell und einfach (z.B. 1 lang-touch)

    - Vokabeltrainer (nach Sprachen aufteilbar)


    Notizen:
    - einfach (ohne Zusatzprogramm) exportierbar

    - Positionsangabe, Filter-, Sortierfunktion u.ä.


    Lesezeichen:

    - Vorschau/ Anzeige im Extrafenster finde ich auch gut

    - Bestätigungsabfrage beim Löschen (so wie bei PB)


    PDF:
    - Querformat (bei PDF besonders wichtig)

    - die schon im Artikel erwähnten Funktionen (Spaltenmodus, Zoom, Seitenbeschnitt (der nicht jede Seite wieder neu angepasst werden muss), Reflow, etc)

    - Kontrast anpassbar!!


    Internetbrowser:
    - Lesezeichen

    - Textreflow!

    - Kontrast anpassbar

    - Auschnittsweise weiterblätterbar! (bei Readern mit Tasten über diese, bei Readern ohne Tasten sollte sich dafür auch eine Lösung finden lassen)

    - Seiten als epub auf dem Gerät speicherbar. So ähnlich wie Pocket bei Kobo, aber die gespeicherten Seiten sollten möglichst wie ein normales Buch sein, also aufnahmefähig in die Bibliothek, mit Markierungs-, Lesezeichenfunktion u.ä.
    Die "Pocket"-Funktion sollte sowohl vom Browser auf dem Gerät als auch vom Computer möglich sein.


    Sonstige Buchfunktionen:
    - Fußnoten: Anzeige in extra Fenster

    - Inhaltsverzeichnis dynamisch und aufklappbar

    - direktes/exaktes Springen zu einer Seite (nicht nur Schieber!!)

    - direkte Suche aus dem Buch heraus in Google und Wikipedia.
    Wichtig: Bei Wikipedia sollte sich die Sprachversion von Wikipedia nach der Sprache des Buches richten!! (bzw. per Hand eingestellt werden können)


    Sonstiges:
    - Bücher direkt an Reader schickbar

    - Notizfunktion (außerhalb von Büchern)

    - (bislang nutze ich sie zwar nicht, aber Onleihe direkt über Reader möglich

    - evtl. 1-2 kleine Spiele (aber nicht soo wichtig)


    So, das war's erstmal ...obwohl ich mir fast sicher bin, dass ich irgendwas vergessen habe..
    Thanks feivel, olsch hat/haben sich bedankt

  18. #18
    Martina Schein
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Ich hätte gern:
    ...
    So, das war's erstmal ...obwohl ich mir fast sicher bin, dass ich irgendwas vergessen habe..
    Und ich dachte schon, ich wäre anspruchsvoll. Gegen Dich bin ich diesbezüglich aber ein absolutes Waisenkind, Rys.

    Aber die Idee mit dem Basis- und Expertenmodus finde ich ebenfalls gut. Den Basismodus für die normalen, nicht so anspruchsvollen Nutzer und den Expertenmodus für diejenigen, die etwas mehr wollen.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  19. #19
    Rys
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    Zitat Zitat von Martina Schein Beitrag anzeigen
    Und ich dachte schon, ich wäre anspruchsvoll. Gegen Dich bin ich diesbezüglich aber ein absolutes Waisenkind, Rys.
    Na, wenn schon, denn schon


    (vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung auf die ostereierlegende Wollmilchsau )

  20. #20
    feivel
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    Stimmt..erweiterbare Wörterbücher wären toll..da geb ich dir wirklich recht Rhys.
    ein Vokabeltrainer ist auch erst eigentlich ein Anfang...eine Abfragefunktion mit Wiedervorlage wäre natürlich grandios noch.

  21. #21
    Elminster
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    Ich würde allem im Artikel und den Kommentaren zustimmen. Sehr schön wäre noch, wenn die Hersteller einfach Firmware-/ROM-Anpassungen erlauben und fördern würden.

    Meinen PRS-650 hat PRS-Plus (https://code.google.com/p/prs-plus/) ziemlich aufgewertet. Scheint mir aber kein Thema bei aktuellen Readern zu sein. Schade...

    Es geht hier um die Software. Die Hardware dürfte von der technischen Seite auch nicht mehr so viele Wünsche offen lassen. Aber als Inputmöglichkeit finde ich frei belegbare (Hardware-)Buttons auch durchaus erwähnenswert. Ich mag Touchfunktionen sehr, aber manchmal sind Knöpfchen einfach der schnellere Weg

  22. #22
    frostschutz
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    Viele Probleme werden ja auch vom Ebook-Format ausgelöst, bzw. mit dem was verschiedene Ebook-Erzeuger damit machen. Verkorkstes CSS und unnötig verschachteltes HTML, was dann dazu führt, daß eigene Schriftarten nicht zum Tragen kommen und Schriftgrößenänderung nicht funktioniert und das Buch überhaupt unlesbar wird.

    Für mich braucht die perfekte eBook-Reader-Software daher auch einen zuschaltbare Filter, die solche CSS-Anweisungen schlichtweg komplett ignoriert und stattdessen eigene Einstellungen anwendet. Kobo hat ja wirklich viele Einstellmöglichkeiten zu Schriftarten usw. aber auch bei Kobo kann man nicht einstellen, ob Absätze besser durch Abstand oder Einrückung oder beides umgesetzt werden sollen. Im Moment hat man keine Wahl als das Buch mit Calibre zu verquirlen.

    Es sollte neben EPUB auch ein Mini-EPUB geben, das nur eine minimale Teilmenge von EPUB zulässt, ohne den ganzen Mist mit CSS und eingebetteten Schriften und komischen HTML-div-span-Konstruktionen. Ein Ebook ist nun mal keine Webseite. Ein Buch das sich nur aufs nötigste beschränkt (<img>, <h1>, <p>, <i>) sieht oft um Welten besser aus, als diese von Haus aus überladenen Dinger.

  23. #23
    _oktalix
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    Zitat Zitat von Christoph Neumann Beitrag anzeigen
    Super Vorschlag. Dann sammel doch mal bitte alle Eingaben aus diesem Thread und mach das. Danke.
    Soweit ich weiß, habe ich hier keine Vorschläge eingebracht - sondern "ihr"
    Das ist doch euer Anliegen, was hier vermutlich von keinem eBook Software Entwickler gelesen wird
    Viele Grüße Frau _oktalix

  24. #24
    Christoph Neumann
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    Zitat Zitat von _oktalix Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiß, habe ich hier keine Vorschläge eingebracht
    Doch, dein Vorschlag war, die Vorschläge zu sammeln und weiterzuleiten. Ich dachte, damit hättest du dich als Freiwillige gemeldet.

    Abgesehen davon, hatte Chalid ja ausdrücklich darum gebeten, in diesem Thread Anregungen zu hinterlassen:

    Deshalb will ich natürlich auch wissen, wie die perfekte eReader-Software für dich aussehen muss. Welche Funktion darf auf keinen Fall fehlen? Lass es uns einfach in den Kommentaren zu dem Artikel wissen!
    Dem kommen wir nach.

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    Iron Maiden's gonna get you. No matter how far....
    See the blood flow, watching it shed, up above my head.
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    Thanks Martina Schein, Bücherraupe, Rys hat/haben sich bedankt

  25. #25
    Bücherraupe
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    Ich fände eine Lesesoftware wie beim Coolreader super. Da kann man viel einstellen, den Kapitelbalken finde ich echt Klasse, Ränder, Zeilenabstand, Schriftgrösse, Nachtmodus, das Ausschalten der eingebetteten Formatierungen... Super.

    Was ich mir auch wünschen würde: einheitliche Anzeige der Seitenzahlen und Prozente mit zwei Stellen nach dem Komma, Kapitel in jedem Buch, Vorschau wie den Page flip vom kindle. Denn ich habe die selben Bücher auf verschiedenen Readern und muss da manchmal echt suchen, wo ich war.

    Auch wichtig für mich ist das Kabellose übertragen der Bücher. Ganz klar mit Calibre, aber ohne den Reader anstöppseln zu müssen. Da finde ich die dropbox Lösung von Pocketbook das gelbe vom Ei. Denn da habe ich immer wieder Zugriff. Also dropbox und cloud.

    Dass man die Rom anpassen könnte, fänd ich jetzt auch noch super und absolute Calibre Kompatibilität.

    Das wären so meine ersten Wünsche...

  26. #26
    feivel
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    Zitat Zitat von Bücherraupe Beitrag anzeigen

    Auch wichtig für mich ist das Kabellose übertragen der Bücher. Ganz klar mit Calibre, aber ohne den Reader anstöppseln zu müssen. Da finde ich die dropbox Lösung von Pocketbook das gelbe vom Ei. Denn da habe ich immer wieder Zugriff. Also dropbox und cloud.
    Amazon bietet das ja mittlerweile auch in Form der Dropbox Kindle App. Soll wohl auch ziemlich gut funktionieren, auch wenn ich persönlich das nicht nutze.
    Thanks Bücherraupe hat/haben sich bedankt

  27. #27
    Bücherraupe
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    Richtig, die Bücher werden dann in die amazon cloude geschoben. Funktioniert einwandfrei, sogar als epub. Das wird dann automatisch in Mobi umgewandelt.
    Thanks feivel hat/haben sich bedankt

  28. #28
    Rys
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    diverse
    Hinsichtlich Datenübertragung (und evtl. noch anderen Sachen) fände ich es nicht schlecht, wenn Reader (wieder) mit Bluetooth ausgestattet würden.

    Aber das ist natürlich erstmal ne Hardwarefrage, also hier leicht OT
    Thanks Bücherraupe hat/haben sich bedankt

  29. #29
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    Die perfekte Reader Software würde bei mir ja irgendwo zwischen Kindle und Coolreader/KOReader angesiedelt sein. Wörterbuchfunktion, Markierfunktion und Pageflip finde ich beim Kindle sehr bequem und auch perfekt umgesetzt. Die Einstellungsmöglichkeiten bei Schrift, Seitenrändern und auch Kopf-/Fußzeile (sowie den Kapitelbalken!) finde ich dagegen bei Coolreader und KOReader ganz toll, allerdings lässt da das Wörterbuch zu wünschen übrig und die Einstellungen sind manchmal auch etwas umständlich.
    Die Lesesoftware des Kindle plus mehr Einstellungsmöglichkeiten und guter Silbentrennung wäre für mich daher die perfekte Mischung. Bei der alten Firmware kommt auf dem Pocketbook der FBReader dem durchaus schon nahe.

  30. #30
    Rys
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    diverse
    Stichwort(e) 'alte Firmware' und 'zusätzliche/alternative Leseprogramme':

    Bei einer perfekten Software wäre das natürlich gar nicht nötig, da eben perfekt , aber für den Fall dass es mit der Perfektheit vielleicht nicht gleich auf Anhieb so 100%ig klappt ():

    - die Firmware sollte sich auch ohne große Tricksereien auf eine ältere Version downgraden lassen

    - Modifikationen, Erweiterung, Patches etc. sollten von der Firmware nicht absichtlich unterbunden oder erschwert werden werden

    (also nicht so wie bei Sony...)

  31. #31
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    Also für mich ist die 4.4 FW von Pocketbook wenn alles funktioniert perfekt und für mich persönlich könnte man bei der sogar den Menüpunkt Anwendungen und Wörterbuch entfernen da ich sie nie benütze
    Sobald es eBooks zu vernünftigen Preisen und ohne DRM und Wasserzeichen gibt bezahle ich auch Dafür. -

  32. #32
    buchpaule
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz richtig. Der Kobo zeigt Texte, die bei Calibre im Kommentar-Feld eingefügt sind an! Unter "Details ansehen" kann man sich diese Kurzbeschreibungen dann in der Bibliothek des Kobo anzeigen lassen.
    Das kannte ich bisher noch gar nicht, klappt bestens
    thx paule
    when I die, I want to go peacefully like my grandfather did:
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  33. #33
    herrmustermann
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    Ich vermisse etliche Leseeinstellungen, die hier nicht erwähnt wurden.

    Eine wunderbare Eigenschaft der Technik "CSS", mit der die Gestaltung von HTML (ePub) festgelegt wird, ist die Möglichkeit der Kaskadierung.

    Der Verlag macht einen Gestaltungsvorschlag.

    Die eReader-Standardeinstellungen sind ein Vorschlag.

    Und als letzter in der Kette legt der Nutzer eine Gestaltung fest. Die gewinnt. Immer. Egal was der Verlag und der eReader-Standard vorschlägt.

    Das ist die offizielle Intention von CSS, nicht meine persönliche Meinung.
    User-Stylesheets nennt man das tolle Konzept.

    Und genau das ist bei Kobo nicht möglich.
    Wenn der Verlag z.B. Blocksatz festlegt, dann kann der Nutzer zwar Flattersatz wählen, aber es hat keine Auswirkung.
    Dito für diverse andere Leseeinstellungen.

    Es gibt kein Merkmal der Lesesoftware, was mich mehr stört als dieses Fehlen der Eingriffsmöglichkeit.

    In der sehr guten Lese-App Marvin für das iOS, geht das Beschriebene übrigens problemlos.

    Auf welche Gestaltmerkmale möchte ich Einfluss haben, die zur Zeit im Kobo gar nicht angeboten werden?

    Erstzeileneinzug
    Abstand zwischen Absätzen
    Silbentrennung

    Ich habe zuletzt vor 3 Jahren einen Kobo verwendet. In dieser Zeit hat sich an den hier beschriebenen Merkmalen nicht das kleinste Stückchen verändert.

    Da liegt die Vermutung nahe, dass Kobo keine evolutionäre Verbesserung der Qualität ihrer Software anstrebt.

    Von weiteren Bugs, Mängeln und Zumutungen der Software soll hier gar keine Rede sein. Das würde ausufern

  34. #34
    Gerhard Böse
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    Da gibts die einfache Variante - keinen Kobo verwenden, sondern einen mit offenem Android; Onyx bzw gerootete Tolinos mit passenden Apps

  35. #35
    herrmustermann
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    @Gerhard

    Wenn ich bei der Hardware keine Abstriche machen müsste, würde ich durchaus andere eInk-Reader in Erwägung ziehen.
    Aber mit den Vorgaben 6,8 Zoll mit 240dpi und wasserdicht dürfte es schwierig werden.

    Außerdem kommt man kaum an übersichtlich und verständlich aufbereitete Informationen. Das ist ja schon, wir sprachen an anderer Stelle darüber, zu Software wie Coolreader/Koreader oder den Patches so.
    Da muss man schon schon sehr viel Freude an langem Recherchieren, Durchackern von nerdigem Zeug und Testen haben.

  36. #36
    frostschutz
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    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    Eine wunderbare Eigenschaft der Technik "CSS", mit der die Gestaltung von HTML (ePub) festgelegt wird, ist die Möglichkeit der Kaskadierung.
    [...]
    Und genau das ist bei Kobo nicht möglich.
    Wenn der Verlag z.B. Blocksatz festlegt, dann kann der Nutzer zwar Flattersatz wählen, aber es hat keine Auswirkung.
    CSS ist hier nicht die Lösung, sondern das Problem.

    Gerade sowas banales wie Block- vs. Flattersatz. Wo legst du das im CSS fest?

    Das kann man halt so oder so machen. Im <body> Tag, oder im <p> Tag, oder wenn innerhalb des <p> nochmal ein <span> ist dann auch fürs span-Tag.

    Der Kobo hat eine Einstellung für Blocksatz vs. Flattersatz. Nur wo soll diese greifen? Beim <body>, könnte man ja meinen. Nur tut sich bei den meisten Büchern dann halt nichts. Muss man schwerere Geschütze auffahren und alles überschreiben - aber dann sind Bücher, die als Stilmittel auch hier und da mal zentrierten oder rechtsbündigen Text haben wollen, eben auch kaputt. Da gibts einfach keine "richtige" Lösung.

    Die Readersoftware bräuchte hier noch einen einstellbaren Aggressivitätslevel... auf unterster Stufe greift es nur auf <body> und auf höchster Ebene eben für alles. Aber so eine Lösung ist eben schon vom Konzept her Quark.

    ePub (oder HTML/CSS allgemein) ist einfach kein gutes Format für eBooks. Es gibt eben keinen Standard der besagt, die Bücher können ihre Formatierungsvorschläge so und so festlegen, und die eReader Software kann das so und so durch Nutzerpräferenz ersetzen; der Standard sagt nur, hier hast du CSS mach damit was du willst, und da ist das Chaos vorprogrammiert.

    Bei Webseiten ist das weniger problematisch, zum einen kann jeder Webmaster selber alle Browser testen, zum anderen gibts die Problematik mit den persönlichen Vorlieben des Webseitenbesuchers einfach nicht. Die Einstellungen zu Block- Flattersatz- Absatzstile Einrückungen sind im Webbrowser (für Normalsterbliche) nicht zu finden. Selbst von der vorhandenden Zoomfunktion (Schriftgröße verstellen, Strg +- Mausrad) machen nur die wenigsten tatsächlich Gebrauch (am PC, beim Smartphone ist das dank Pinch-Zoom eher üblich, aber das ist nochmal etwas anders).
    Geändert von frostschutz (20.02.17 um 13:26 Uhr)
    Meine Kobo-Mods: https://github.com/frostschutz/Kobo/
    Thanks Martina Schein hat/haben sich bedankt

  37. #37
    ddaaggii
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    Als Leser mit Sehbehinderung ist für mich das. Einstellen der Schriftgröße, -dicke, sowie des Kontrastes besonders wichtig. Auch der Nachtmodus (weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund) ist für mich (und wie ich mittlerweile erfahren habe für viele Menschen mit Sehbehinderung) extrem wichtig. Da die Schrift bei mir zudem recht groß gewählt werden muss , wäre es gut wenn Kopf- und Fußzeilen ausgeblendet werden könnten, sodass nicht ganz so oft umgeblättert werden muss.

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  38. #38
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    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    User-Stylesheets nennt man das tolle Konzept.
    Die meisten Nutzer wollen allerdings nur eines - LESEN. Sie wollen sich nicht mit Stylesheets, und sind sie noch so individualisiert, auseinandersetzen.

    Mal davon abgesehen, dass ich als Freizeit-Nerd-Grufti ja schon hohe Ansprüche an die Formatierung habe, aber gegen Dich bin ich ein Waisenkind.


    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    @Gerhard
    Wenn ich bei der Hardware keine Abstriche machen müsste, würde ich durchaus andere eInk-Reader in Erwägung ziehen.
    Aber mit den Vorgaben 6,8 Zoll mit 240dpi und wasserdicht dürfte es schwierig werden.
    Wie heißt es so schön: »Das Leben ist kein Ponyhof.«


    Ansonsten stimme ich @frostschutz absolut zu. Deine gedankliche eierlegende Wollmilchsau in Sachen Reader dürfte mehr als nur unmöglich sein.

    Ein Beispiel: Ich mag bei neuen Zeilen eine Einrückung mit Ausnahme bei neuen Absätzen. Bei diesen gefällt mir die Einrückung absolut nicht. Das heißt, hier sind schon mal zwei unterschiedliche CSS-Anweisungen erforderlich. Und genau so geht es bei meinen individuellen Vorlieben weiter. Du hast andere Anforderungen, und jeder weitere Nutzer wiederum andere. Mit einer Reader-Software ist so etwas gar nicht realisierbar.


    Zitat Zitat von ddaaggii Beitrag anzeigen
    Da die Schrift bei mir zudem recht groß gewählt werden muss , wäre es gut wenn Kopf- und Fußzeilen ausgeblendet werden könnten, sodass nicht ganz so oft umgeblättert werden muss.
    Das klappt mit dem Kobo-Patcher einwandfrei.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  39. #39
    ddaaggii
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    Ja, habe einen modifizierten Kobo H2O, damit geht das alles. Wäre nur noch schöner wenn diese Einstellungsmöglichkeiten schon vorhanden wären - wünschen darf man sich ja alles:-)
    nicht jeder möchte sich erst mühsam informieren wie man sein Gerät modifizieren kann. Ich denke da zum Beispiel an ältere Menschen mit grauen Star. Wie auch ich können viele Menschen mit Sehbehinderung Papierbücher gar nicht mehr lesen ( oder nur noch umständlich mit Lupe). Da wäre ein"einfach" zu bedienender Ereader mit entsprechender Software ein toller Ersatz!

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    Thanks Rys hat/haben sich bedankt

  40. #40
    Martina Schein
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    Die meisten Reader sind einfach zu bedienen und den meisten Nutzern genügen die vorhandenen Funktionen vollkommen. Auch wenn es nicht immer so aussieht, aber die wenigsten Menschen beschäftigen sich mit Modifikationen und ähnlichen Dingen.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.
    Thanks cwo hat/haben sich bedankt

  41. #41
    ddaaggii
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    Da stimme ich zu. Ohne Sehbehinderung wäre das bei mir auch so. Da wäre ich mit dem Kobo ab Werk vollkommen zufrieden gewesen - hätte dann aber nie dieses tolle Forum kennen gelernt:-)
    Ich denke, dass die noch offenen wünsche bzgl. der Software hauptsächlich für kleinere Gruppen interessant sind.
    Aber wenn es um die "perfekte" ebook Software geht...

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  42. #42
    ddaaggii
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    Wären per Definition ALLE Nutzer zufrieden.

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  43. #43
    ddaaggii
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    Was Menschen mit Sehbehinderung betrifft sehe ich allerdings durchaus einen Markt. Und die Menüführung des Kobo empfinde ich wirklich als winzig. Ist natürlich meckern auf hohem Niveau.

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  44. #44
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Martina Schein Beitrag anzeigen
    Die meisten Reader sind einfach zu bedienen und den meisten Nutzern genügen die vorhandenen Funktionen vollkommen. Auch wenn es nicht immer so aussieht, aber die wenigsten Menschen beschäftigen sich mit Modifikationen und ähnlichen Dingen.
    Man hat sich ja auch an das Layout von Papierbüchern gewöhnt und die Ebook Herstellter wollen es nachmachen.
    Modifizieren wollen diese Typen, denen es so nicht zusagt.
    Auf "imitierte" Papierbücher steh ich gar nicht - da nehme ich lieber das Original.
    Ich möchte eine klare Schrift - nicht eine, die "verbindet" - wobei jeder Buchstebe seine definierte Breite habe soll; somit scheiden Serifen und Blocksatz aus.
    Ich möchte einen Absatz klar erkennen - eine Einrückung der ersten Zeile ist mir zu wenig und stört mich sogar.
    Und wenn ich schon die Möglichkeit habe, viele Bücher bei mir zu haben, dann möchte ich auch einen komfortable Verwaltung für diese.

    Das alles wird mir von keiner Standard-Software geboten - deshalb suche ich mir den Reader aus, den ich am leichtesten dahingehend adaptieren kann.
    Und das sind nun mal die Tolino HD Geräte (mit hervorragendem Bildschirm) - vom Onyx Kepler Pro weiß ich zu wenig und zum Spielen/ Versuchen/ Herumprobieren ist er mir zu teuer
    Thanks Martina Schein, herrmustermann hat/haben sich bedankt

  45. #45
    Rys
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    Zitat Zitat von Martina Schein Beitrag anzeigen
    Die meisten Reader sind einfach zu bedienen und den meisten Nutzern genügen die vorhandenen Funktionen vollkommen. Auch wenn es nicht immer so aussieht, aber die wenigsten Menschen beschäftigen sich mit Modifikationen und ähnlichen Dingen.
    Dass die meisten mit den vorinstallierten Funktionen vollkommen zufrieden sind, bezweifle ich ehrlich gesagt.
    Ich würde eher sagen, dass die meisten ausreichend zufrieden sind - ausreichend genug, dass es die Beschäftigung mit nervigen/komplizierten Basteleien nicht wert ist.

    Aber wenn's schon schön und benutzerfreundlich vom Hersteller eingebaut wäre, denke ich, dass sich auch Otto-Normal-Benutzer durchaus über weitere Funktionen freuen würden.
    Thanks herrmustermann hat/haben sich bedankt

  46. #46
    Rys
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    Zitat Zitat von Gerhard Böse Beitrag anzeigen
    Man hat sich ja auch an das Layout von Papierbüchern gewöhnt und die Ebook Herstellter wollen es nachmachen.
    Modifizieren wollen diese Typen, denen es so nicht zusagt.
    Auf "imitierte" Papierbücher steh ich gar nicht - da nehme ich lieber das Original.
    Ich möchte die eBooks ehrlich gesagt schon gerne so nah wie möglich am "Original" (Papierbuch).
    Sowohl was den Inhalt angeht (ja, bitte auch die eBook-Version mit allen Bildern, Tabellen u.ä.!) als auch bei der Gestaltung des Textes (Schriftart, Textverzierungen, Satz, etc.).

    Aber ich möchte trotzdem die Möglichkeit die Gestaltung bei Bedarf nach meinen Wünschen anzupassen.

  47. #47
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Ich möchte die eBooks ehrlich gesagt schon gerne so nah wie möglich am "Original" (Papierbuch).
    Für sowas brauche ich keinen Reader - da nehme ich lieber das Original.
    Der für mich wesentlichste Vorteil eines Readers ist, dass ich mich von formativen Zwangsbeglückungen lösen kann, abgesehen von Kosteneinsparung beim Übergepäck.

  48. #48
    Martina Schein
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Dass die meisten mit den vorinstallierten Funktionen vollkommen zufrieden sind, bezweifle ich ehrlich gesagt.
    Ich würde eher sagen, dass die meisten ausreichend zufrieden sind - ausreichend genug, dass es die Beschäftigung mit nervigen/komplizierten Basteleien nicht wert ist.
    Wenn ich mich so in meinem Bekanntenkreis umsehe, ist das schon der Fall. Die meisten freuen sich darüber, dass sie jetzt endlich wieder mehr lesen, da sie eine größere Schrift einstellen können, der Reader leichter ist als die meisten Bücher, sie kein Übergepäck mehr im Urlaub haben usw.


    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Aber wenn's schon schön und benutzerfreundlich vom Hersteller eingebaut wäre, denke ich, dass sich auch Otto-Normal-Benutzer durchaus über weitere Funktionen freuen würden.
    Der eine oder andere sicherlich, doch meiner Erfahrung nach machen sich die wenigsten Nutzer hierüber großartig Gedanken.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  49. #49
    cwo
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    Nichts spricht dagegen Software an Benutzerwünsche anzupassen.
    Nur muss man eben irgendwann definieren wer denn der Benutzer / die Benutzerin ist.
    Sonst muss man für alle Benutzer entwickeln und wird nie fertig.
    Und das führt dazu das nie richtig entwickelt wird, weil man dies und das ja im nächsten release fixen kann.

    Meine Beobachtung ist, das die meisten Leute einfach nur lesen wollen.
    Und wenn dann mal jemand vor der Entscheidung sich einen Ebookreader anzuschaffen in ein Forum schaut und auf solche Diskussionen trifft, ist er eher abgeschreckt als das der Wunsch verstärkt wird, von Holzbuch auf ebook umzusteigen.

    Ich kenne diesen Optimierungswunsch aus anderen Hobbybereichen. Z. B. HiFi. Da gibt es Leute die basteln stundenlang an ihren Anlagen herum, kaufen teure Strippen und Messschallplatten, hören aber immer die gleiche LP, weil sie ja gerade dabei sind ihre Anlage zu optimieren.
    So richtiger Musikgenuss kommt da nie auf, weil man müsste oder könnte ja noch hier und da was ändern bevor man richtig Musik hören kann....

    Ein merkwürdiger Effekt.

    Nichts desto trotz halte ich es da mit dem "alten Fritz": jeder sollte nach seiner Facon selig werden, ohne Mitmenschen, die andere Bedürfnisse haben, zu vergraulen.
    Thanks Martina Schein, MrJones hat/haben sich bedankt

  50. #50
    herrmustermann
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    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    CSS ist hier nicht die Lösung, sondern das Problem.
    Möchtest Du damit andeuten, dass ein besseres Format als ePub existiert und Du dafür plädierst?

    Mir ist keines bekannt.

    Und wenn es kein besseres gibt, ist es die Aufgabe guter Lesesoftware, dem Leser bestmöglich zu dienen, oder?

    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    Gerade sowas banales wie Block- vs. Flattersatz. Wo legst du das im CSS fest?

    Das kann man halt so oder so machen. Im <body> Tag, oder im <p> Tag, oder wenn innerhalb des <p> nochmal ein <span> ist dann auch fürs span-Tag.

    Der Kobo hat eine Einstellung für Blocksatz vs. Flattersatz. Nur wo soll diese greifen? Beim <body>, könnte man ja meinen. Nur tut sich bei den meisten Büchern dann halt nichts. Muss man schwerere Geschütze auffahren und alles überschreiben - aber dann sind Bücher, die als Stilmittel auch hier und da mal zentrierten oder rechtsbündigen Text haben wollen, eben auch kaputt. Da gibts einfach keine "richtige" Lösung.
    Ich stimme Dir völlig zu, dass es nicht trivial ist, ein leicht verständliches UI zu bauen, welches mit dieser Situation gut umgeht.

    Zur Zeit suggeriert z.B. die Schaltfläche "Linksbündig", dass der Nutzer Einfluss nehmen kann. Im engen Sinne ist es ein Bug, denn er hat bei vielen Büchern keinen Einfluss. Rückmeldung über die Ursache erhält er nicht.

    Eine Art, dem zu begegnen, könnte sein, dass Kobo bei den diversen Gestaltmerkmalen die Option "(x) Verlagseinstellung" einführt.

    Wenn nun z.B. durch die Wahl "Linksbündig" sämtliche Elemente linksbündig gesetzt werden und dem Leser das zuviel ist, weil er nur den Mengentext verändern wollte, kann er wieder zu den Verlagseinstellungen zurückkehren.

    Und vielleicht dem Verlag eine Beschwerde senden, dass bei anderen Büchern das Merkmal zuverlässig auf Mengentext, und nur diesen, wirkt.

    Die Aggressivitätslevel, die Du erwähnst, sehe ich auch als einen Weg an. Aber der müsste in den erweiterten Einstellungen versteckt werden, weil es normale Nutzer sicher überfordert.

    Viel Erfahrung mit Heuristiken haben Anbieter wie Pocket, die Webseiten zum Lesen aufbereiten. Sie begegnen so dem chaotischen Gebrauch von CSS.
    Es muss also nicht das Rad neu erfunden werden von Kobo.

    Ich behaupte, dass Kobo viele Möglichkeiten hat, dem Leser mehr und bessere Kontrolle über Gestaltmerkmale zu geben. Das beweist andere Software.
    Perfekt wird das Ergebnis bei schlechtem HTML und CSS nicht sein. Aber es wird besser sein als zur Zeit.

    Darf ich aus Neugier noch erfahren, wie Du selber mit dem Ganzen auf Deinem Reader umgehst?
    Bearbeitest Du auch jedes Buch manuell wie Martina?

    Oder setzt Du Plugins für Calibre bzw. Patches ein, die Dir zumindest über etliche Gestaltmerkmale die Kontrolle bringen.

    Mit CSS und HTML kenne ich mich übrigens sehr gut aus, das nur zu meinem Hintergrund.
    http://fahrradzukunft.de

  51. #51
    frostschutz
    frostschutz ist offline
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    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    Möchtest Du damit andeuten, dass ein besseres Format als ePub existiert und Du dafür plädierst?
    Man könnte bei epub bleiben aber einschränken/festlegen wie das HTML und CSS aussehen muss für die banalen Sachen. Also ein Mini-EPUB das nur ein bestimmtes Subset der Möglichkeiten erlaubt (die aber für normale Bücher völlig ausreichend sind). Das ist dann kein "neues" Format (ein Subset von EPUB ist ja immer noch EPUB) aber vielleicht mehr Klarheit was die Lesersoftware unterstützen muss, also daß die vom Leser ausgewählte Textrichtung/Schriftart dann auch tatsächlich greifen muss.

    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    Zur Zeit suggeriert z.B. die Schaltfläche "Linksbündig", dass der Nutzer Einfluss nehmen kann. Im engen Sinne ist es ein Bug, denn er hat bei vielen Büchern keinen Einfluss. Rückmeldung über die Ursache erhält er nicht.
    Im Moment gibts halt keinen Standard der besagt, okay das Buch hält sich nicht an die Regeln oder okay, die Kobo-Firmware hat da eindeutig einen Bug. Ist ja nicht so daß die Option nicht funktioniert, sondern daß sie mit dem verquarkten CSS nicht funktioniert.

    Ich frage mich da teilweise auch ob das nicht Absicht ist seitens der Verlage. Die hatten bisher (beim Papier) ja die absolute Gestaltungshoheit und wenn die dann sehen daß der Ebook-Reader böserweise eine andere Schriftart/Textausrichtung verwendet, wird das "Problem" eben "behoben". Und so kriegen wir dann Bücher die sich auf gängigen Readern nicht einstellen lassen. Die man durch den Calibre-Fleischwolf drehen muss.

    Wenn es absichtlich sabotiert wird hat man nochmal ganz andere Probleme...

    Zitat Zitat von herrmustermann Beitrag anzeigen
    Mit CSS und HTML kenne ich mich übrigens sehr gut aus, das nur zu meinem Hintergrund.
    Für Webseitenbastler gibts Anbieter wie browsershots.org die von deiner Webseite für alle möglichen Browser-(Versionen) einen Screenshot anfertigen so daß du kontrollieren kannst obs überall richtig aussieht. Eben weil HTML/CSS diese Krankheit hat, in jedem Browser aus mysteriösen Gründen irgendwie anders als erwartet auszusehen. Bzw. um ein bestimmtes Layout zu erreichen muss man im CSS ziemliche Verrenkungen anstellen / in die Trickkiste greifen und diese Tricks funktionieren dann nicht in allen Browsern gleich. Aber hier ist irgendwie jedem klar daß es die Verantwortung des Webmasters ist, eine Seite auf die Beine zu stellen die möglichst für alle funktioniert.

    Bei EPUB ist es leider normal daß man Bücher kauft die nicht funktionieren. Ob das jetzt die Schuld des Lesegeräts, des Verlags, oder des epub-Standards ist, ... es ist eben Kraut und Rüben. Amazon ist hier ein paar Schritte voraus, die Monokultur hat da zig Heimvorteile (es muss nur auf Kindle gut aussehen, es gibt Stilvorgaben, und Kundenfeedback ist teil des Konzepts). Kobo versucht ja etwas ähnliches mit seinem hauseigenen KEPUB-Format... das ist aber auch ziemlich gruselig.

    Das Problem wird uns noch lange begleiten. In einer idealen Welt wäre Calibre überflüssig aber so wie es jetzt ist geht es nicht ohne Nachbearbeitung.
    Geändert von frostschutz (22.02.17 um 12:20 Uhr)
    Meine Kobo-Mods: https://github.com/frostschutz/Kobo/
    Thanks Martina Schein hat/haben sich bedankt