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  1. #1
    ksauer56
    ksauer56 ist offline
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    Goldfisch Ian fällt. Aus dem 27. Stock. Auf seinem Weg nach unten flie-gen die Fenster des Wohnhauses in rasender Geschwindigkeit an ihm vorbei – und mit ihnen die Geschichten der Menschen, die dahinter wohnen. Während Ian immer schneller auf den Bürgersteig zurast, fiebern wir nicht nur mit ihm mit, sondern erhaschen durch seine Augen einen Blick auf die Schicksale dieser Menschen. Ein Leben wird dabei beginnen, eines enden, und am Schluss begreifen wir, dass das Glas, das uns vom Rest der Welt trennt, zerbrechlicher ist, als wir glauben. Dann wird auch klar, warum Ian eigentlich fällt – und was passiert, wenn er landet.
    In ›Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel‹ geht es buchstäblich um Leben und Tod. Bradley Somer klappt das Haus in der Roxy Street auf wie eine Puppenstube und erweckt die Figuren darin auf wunderbar liebevolle, spielerische und humorvolle Weise zum Leben. Ein Buch, so glanzvoll und schillernd wie ein Goldfisch – oder wie das Leben selbst.
    Ein tolles Buch. Viele kleine teilweise gut verknüpfte Geschichten mit jeder Menge verschiedenen Menschen und einem Goldfisch dem ein böses Ende erwartet. Aber keine Angst: No pet was harmed.

    Viel Spaß dabei
    Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun

  2. #2
    Blondi
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    Bökerworm

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    E-Ink in vier verschiedenen Displaygrößen. Gelesen wird aber nur auf Kobo H2O.
    Mir persönlich hat das Buch, nach anfänglichen Einstiegsschwierigkeiten, zum Ende hin immer besser gefallen und auch zum Nachdenken angeregt. Insgesamt ein philosophisch angehauchtes Buch mit mehr oder weniger netten Geschichten, aus denen man meiner Meinung nach wesentlich mehr hätte machen können.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.