Ein Buch, das wirklich lesenswert ist ...

Bruno Labastide ist ein vielgereister Mann, der sich nun in Venedig niedergelassen hat und sich sehr einsam fühlt. Dort trifft er auf Keiko, eine wunderschöne Japanerin, die Nacht für Nacht demjenigen ihre Tür öffnet, der sie mit einer schönen oder berührenden Geschichte oder einem Vers beglücken kann. Doch dann geht der Leser auf Reisen mit Bruno, der als Hotelboy anfing und von einem Pianisten inspiriert wurde, auf jeden Fall viel Geld im Leben zu machen. Bruno, der mit seinen Grübchen und seinem Charme reiche und schöne Frauen im Sturm eroberte und betrog, der von einem Wörterschmuggler und von einem Traumjäger zu erzählen weiß, aber der nie die wahre Liebe treffen durfte.
Dadurch wird der Leser mit kurzen Geschichten, die mit Poesie und Fantasie bestückt sind, unterhalten, die den größten Teil des Buches ausmachen. Es gibt keine Tiefen und keine Längen und erst zum Ende kehrt der Leser zurück nach Venedig, zu der einen Geschichte, die Keiko überzeugt, um Bruno ihre Tür und ihr Herz zu öffnen.
Ein Lesegenuss auf nur 256 Seiten.


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Bruno Labastide ist ein Abenteurer, ein sympathischer Schuft und ein Sammler kurioser Geschichten: Als er in Venedig eine geheimnisvolle Japanerin kennenlernt, die ihre Liebhaber stets nur für eine Nacht und gegen schöne Verse empfängt, versucht er, sie mit seinen Geschichten zu betören: zum Beispiel mit der von dem Jugendlichen, der Wörter schmuggelt, oder mit der von der Frau, die in Paris von einem unsichtbaren Verehrer verfolgt wird. Magisch-zauberhafte Begebenheiten, die in Buenos Aires, Paris oder Shanghai spielen und am Ende wieder nach Venedig führen.