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  1. #1
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    Elektronische Lesegeräte sind mittlerwiele längst im Alltag vieler Menschen angekommen. Dabei beschränkt sich die Verbreitung im Gegensatz zu so manchem anderen Unterhaltungselektronikprodukt nicht allzu stark auf bestimmte Altersgruppen. Besonders in höherem Alter kann ein eBook Reader dank der Schriftgrößenverstellung sehr praktisch sein. Aber auch für Kinder sind die Geräte geeignet und bieten nützliche Funktionen um [...]

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  2. #2
    Ignatia
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    Mein Kind liebt es mit meinem reader zu lesen. Eingekuschelt ins Bett und los geht's

    Sandra

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    LG Sandra

    Adventskalender 2016 --> http://www.kasasbuchfinder.de/p/adventskalender-2016.html

  3. #3
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    ja - so ein reader hat Vorteile ... tolino und der Mitgliedschaft in der Onleihe meiner Bibo sei Dank konnte so meine Lütte Tom Sawyer lesen obwohl sie ihr Buch in der Schule hatte liegenlassen und so ihre Hausaufgaben machen... außerdem hat sie durchaus festgestellt dass man mit dem Ding auch ohne Taschenlampe unter der Bettdecke lesen kann :-)

  4. #4
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    Klar an die Taschenlampenzeit kann ich mich auch gut erinnern. Aber heute würde ich auch einen beleuchteten Reader haben wollen, daher ist das Amazon Konzept mit der Versicherung zwar toll, aber sie sollten es auch mit einem Paperwhite 3 anbieten. Natürlich darfs dann teurer sein.
    Die Grundidee find ich aber klasse

  5. #5
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    Mein Jüngster ist leider keine Leseratte. Obwohl er sehr technikinteressiert ist, hat auch ein Reader ihn leider nicht überzeugen können.
    Wenn man ein sehr lesewütiges Kind hat (wie ich eines war), dann kann ich eigentlich nur einen Epub- Reader plus Onleihe- Mitgliedschaft empfehlen.

  6. #6
    Martina Schein
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    Ein Glühwürmchen hätte mir als Kind und Jugendliche ebenfalls sehr gefallen. Gerade hinsichtlich der Onleihe stimme ich Krimimimi zu, dass das ePub-Format hier doch große Vorteile bietet.

    Den Kinderschutz bei Kindle-Readern sehe ich zwiespältig. Ich halte es für besser, mit den Kindern zu reden und es mit Argumenten zu überzeugen, weshalb eigenständige Käufe über das Konto nicht gut sind.

    Die Argumentation meines Vaters, dass ich dann morgens in der Schule müde bin, wenn ich abends zu lange lese, fand ich durchaus einleuchtend - und habe dann auch auf ihn gehört.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Martina Schein Beitrag anzeigen
    Ein Glühwürmchen hätte mir als Kind und Jugendliche ebenfalls sehr gefallen. Gerade hinsichtlich der Onleihe stimme ich Krimimimi zu, dass das ePub-Format hier doch große Vorteile bietet.

    Den Kinderschutz bei Kindle-Readern sehe ich zwiespältig. Ich halte es für besser, mit den Kindern zu reden und es mit Argumenten zu überzeugen, weshalb eigenständige Käufe über das Konto nicht gut sind.

    Die Argumentation meines Vaters, dass ich dann morgens in der Schule müde bin, wenn ich abends zu lange lese, fand ich durchaus einleuchtend - und habe dann auch auf ihn gehört.
    echt? ich hab ja lieber in der Schule geschlafen... kann mich an ganze durchgelesene Nächte erinnern.
    Allerdings waren die zumindest manchmal dem Umstand geschuldet, dass ich eins der Bücher "erwischt" hatte, die man in einer Nacht durchlesen und den nächsten Tag weitergeben musste, weil sie schon versprochen waren... solche Bücher gabs zu DDR-Zeiten einige.
    Bücherwürmer sind keine Schadinsekten

  8. #8
    Martina Schein
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    Zitat Zitat von farbgrafik Beitrag anzeigen
    echt? ich hab ja lieber in der Schule geschlafen... kann mich an ganze durchgelesene Nächte erinnern.
    Ab und zu ist mir das auch passiert, aber da ich schon immer viel geschlafen habe, habe ich dies nachts fast immer freiwillig gemacht - zumindest bis zu einem gewissen Alter. Ich habe in der Schule lieber gequasselt. Daher auch öfter der Spruch von meiner Mathelehrerin: »Martina, das ist eine Mathe- und keine Quasselstunde.«


    Zitat Zitat von farbgrafik Beitrag anzeigen
    Allerdings waren die zumindest manchmal dem Umstand geschuldet, dass ich eins der Bücher "erwischt" hatte, die man in einer Nacht durchlesen und den nächsten Tag weitergeben musste, weil sie schon versprochen waren... solche Bücher gabs zu DDR-Zeiten einige.
    Da hatten wir es hier im Westen schon besser. Meine Bücher bekam ich fast alle geschenkt oder habe sie mir in der Bücherei ausgeliehen. Mit Schülerausweis hat das ja fast nichts gekostet.
    Ich entsinne mich übrigens daran, dass wir bei unseren Besuchen in Schleiz immer mal wieder in der Buchhandlung waren, in der mein Papi - bevor er in den Westen abgehauen ist - gelernt hatte. Auch dort bin ich immer fündig geworden.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  9. #9
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    Bei Leseratten ist die Onleihe wohl wirklich die bessere (und vor allem auch billigere) Alternative. Unser Sohn hat (genauso wie ich) oft ein Buch pro Tag verschlungen. Damals hatten wir noch keinen Reader, aber ich war froh über die Bibliotheken in Schule und Kirche.

  10. #10
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    Wenn Kinder unbedingt in diesem Alter schon digital lesen sollen (nein, ich befürworte auf keinen Fall den Standpunkt von Prof Dr Spitzer!) dann empfiehlt sich unter Umständen auch ein Blick auf das Abo-Angebot von TigerBooks. Die App - absolut kindgerecht und volle Kontrolle durch die Eltern/Erziehungsberechtigten - ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Windows soll folgen (glaube ich jedenfalls gelesen zu haben).

    Das Angebot ist wirklich sehr, sehr breit (eingeteilt nach Altersgruppen von 2 bis 12 Jahren), für jedes Kind ist also etwas dabei. Neben einfachen und animierten eBooks (u.a. mit Vorlesefunktion usw) gibt es auch Filme zum Ausleihen (ist mit dem monatlichen Abopreis abgedeckt). Man kann diese Produkte aber auf der Seite auch kaufen.

    Im HappyMeal gibt es derzeit oder gab es bis vor kurzem einen Gutschein für einen kostenlosen Probemonat. Das kann ja evtl. nicht schaden

  11. #11
    Minerva
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    Zitat Zitat von Jazzjunkee Beitrag anzeigen
    Wenn Kinder unbedingt in diesem Alter schon digital lesen sollen (nein, ich befürworte auf keinen Fall den Standpunkt von Prof Dr Spitzer!) dann empfiehlt sich unter Umständen auch ein Blick auf das Abo-Angebot von TigerBooks. Die App - absolut kindgerecht und volle Kontrolle durch die Eltern/Erziehungsberechtigten - ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar. Windows soll folgen (glaube ich jedenfalls gelesen zu haben).
    Was ist am Lesen mit einem Reader auszusetzen? Ob nun Papierbuch oder E-Ink - die Tätigkeit/das Hobby bleibt ja unverändert und jedes Buch, das ein Kind liest, ist etwas Positives und trägt zu seiner Entwicklung bei.

    Bei Apps denke ich dann jedoch gleich an Tablets, da sieht die Sache für mich anders aus. Es ist ja inzwischen erwiesen, dass Tablets und Smartphones die Augen der Kinder während des Wachstums beeinträchtigen und Sehstörungen begünstigt werden.

    Ein Tablet würde ich nur mit zeitlicher Begrenzung und für andere Zwecke hergeben, schließlich sollen die Kinder so früh und leicht wie möglich auch den Umgang mit aller verfügbaren und wichtigen Technik lernen. Aber zum Lesen gibt es Reader und die setze ich mit einem Buch gleich. Finde es gut, dass die Kinder von heute diese Möglichkeit haben!

    Zitat Zitat von Minigini Beitrag anzeigen
    Bei Leseratten ist die Onleihe wohl wirklich die bessere (und vor allem auch billigere) Alternative. Unser Sohn hat (genauso wie ich) oft ein Buch pro Tag verschlungen. Damals hatten wir noch keinen Reader, aber ich war froh über die Bibliotheken in Schule und Kirche.
    So ein Kind war ich auch. Abgesehen von der Möglichkeit, Bücher auszuleihen, wäre ein Reader da sicher auch ganz prima gewesen und hätte mir die Gelegenheit, immer an Nachschub zu kommen, garantiert.
    "Don't judge a book by its cover"
    Thanks Martina Schein hat/haben sich bedankt

  12. #12
    farbgrafik
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    Ich entsinne mich übrigens daran, dass wir bei unseren Besuchen in Schleiz immer mal wieder in der Buchhandlung waren, in der mein Papi - bevor er in den Westen abgehauen ist - gelernt hatte. Auch dort bin ich immer fündig geworden.
    och so ist das nicht - ich glaub die Bibliothek war kostenlos und gut bestückt, da bin ich immer so mit 6-8 Büchern raus. Nachts waren eher so die Bücher die es halt nicht so offiziell zu lesen gab
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
    Was ist am Lesen mit einem Reader auszusetzen?
    Auf die Argumentationskette von Prof. Dr. Spitzer muss man ja nicht wirklich eingehen, die dürften bekannt sein. Sie ist weitestgehend plausibel und stimmig. Das wird sich auch die Kontra-Seite eingestehen müssen. Ich halte es aber mit unserer typischen Juristen-Antwort, nämlich: Es kommt drauf an. Soll heißen, ich stehe weder auf Pro- noch auf der Kontra-Seite... Allerdings teile ich einiges in seiner Schlussfolgerung nicht. Speziell wenn man diese Sache unter anderem aus der pädagogischen Sicht heraus betrachtet...
    Ich bin der Meinung, dass sich Kinder sehr wohl mit Neuen Medien auseinandersetzen sollen und sogar müssen. Es gilt hier gewisse "Berührungsängste" abzubauen. Das Erlernen der Medien-Kompetenz ist nicht unwesentlich. Erlernen die Kinder etwa keine (Neue) Medien-Kompetenz stellt sich die Frage, wie sie dann später etwa im Berufsleben damit umgehen würden, wenn sie spätestens dann damit in Berührung kommen, erst recht wenn wieder etwas Neues an derlei "Spielzeug" auf sie zukommt...

    Ich will auf all das gar nicht näher eingehen, nur so viel: Ich bin der Meinung, dass die Kinder zuerst richtig lesen können sollten bzw. als besserer Zeitpunkt eignet sich jener, wenn sie die Schreibschrift (nicht Ausgangsschrift!) vollständig und sauber beherrschen (OT: solange soll man nach neuesten Erkenntnissen übrigens auch bei Kindern die Zähne stets nachputzen); erst dann sollten sie auf einem eBook Reader und/ oder Tablet "dauerhaft" lesen dürfen. Gegen ein "ab und zu"-auf dem eBook Reader lesen spricht nichts, dient es ja gleichzeitig dem Erlernen der Medien-Kompetenz (auch diese Synapsen wollen im Gehirn verbunden werden). Außerdem haben die Kinder ein garantiertes Recht darauf (Erlangen der Medien-Kompetenz), umgekehrt sind die Eltern/ Erziehungsberechtigten verpflichtet (ob es ihnen passt oder nicht)... Im Gegensatz zu uns lesen die Kinder ja tatsächlich… Beobachtet man Kinder beim Lesen fällt zudem auf, dass der Groß der Kinder beim Lesen was zu Hilfe nehmen? Richtig, den Finger, der da von Wort zu Wort und von Zeile zu Zeile mitgeführt wird. Das ist etwas, was bei eBook Readern weniger möglich ist... Außerdem erfolgt in dem Alter die Weiterbildung anderer Kompetenzen (also hier und da die nächsten Stufen) und damit Fähigkeiten, die bei einem bloßen eBook Reader-Lesen unberücksichtigt bleiben (denn mit bloßem "Herumtouchen" ist es beileibe nicht getan!)

    Tablet-Gebrauch sehe ich es kritischer: Erstens weil man damit ja nicht nur lesen kann, ergo mögliche Ablenkung durch Spiele, Internet etc, zweitens wegen der höheren Belastung der Augen wenn man länger damit liest (da kann man sich gleich hinstellen und mit einer Taschenlampe ins Gesicht leuchten lassen). Hier sollten m.M.n. die Eltern stets ein Auge auf die Zeit haben.
    Geändert von Jazzjunkee (13.11.15 um 14:41 Uhr)
    Thanks farbgrafik, Palatinate hat/haben sich bedankt

  14. #14
    Minerva
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    Kobo Aura H2O (2x), tolino Vision 4 HD, Kobo Glo HD und Pocketbook Touch Lux 3 für unterwegs
    Danke für die ausführliche Antwort, nun kann ich Deine vorherige Aussage wesentlich besser einordnen mit diesem Hintergrund.
    "Don't judge a book by its cover"