"Die maskierte Stadt" ist der zweite Teil der Reihe um die Bibliothekarin Irene Winter von Genevieve Cogman.
Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe "Die Bibliothekare" und man sollte es in der richtigen Reihenfolge lesen.
Die Idee, zwischen Parallelwelten zu reisen, die von Elfen, Drachen in Menschengestalt und Werwölfen bevölkert sind, ist nicht neu, aber immer wieder gut.
Der Kriminalfall zeichnet sich nicht unbedingt durch enorme Spannung aus, da die vermeintlichen Täter schnell identifiziert sind. Vielmehr geht es darum, das warum zu klären, die diversen Intrigen zu durchschauen und schlussendlich Kai zu befreien.

Die maskierte Stadt ist sehr unterhaltsam und spannend geworden und wurde von Genevieve Cogman mit genau der richtigen Prise Humor und Spannung gewürzt .
Mir hat „ Die maskierte Stadt „ sehr viel Spaß gemacht zu lesen, obwohl meiner Meinung nach mehr drinnen gewesen wäre , das Potential war noch nicht ausgereizt.


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Irene Winters ist Agentin der unsichtbaren Bibliothek, die jenseits von Raum und Zeit als Tor zwischen den Welten existiert. Sie hat gerade auf einer zwielichtigen Auktion ein seltenes Buch erworben, als sie und ihr Assistent Kai überfallen werden. Zu spät erkennt Irene, dass es nicht um das Buch, sondern um Kai geht. Er wird entführt, ohne dass Irene es verhindern kann. Die Spur der Verbrecher führt in ein dunkles Venedig des immerwährenden Karnevals. Ein Ort der Masken und Geheimnisse. Und des Todes ...

SPANNEND WIE BEN AARONOVITCH, ORIGINELL WIE JASPER FFORDE UND RAFFINIERT WIE KAI MEYER