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  1. #1
    Blondi
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    Bökerworm

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    E-Ink in vier verschiedenen Displaygrößen. Gelesen wird aber nur auf Kobo H2O.
    Meine älteste Enkeltochter (7 Jahre, 1. Schulklasse) entwickelt sich zur Leseratte, obwohl das in der ersten Schulklasse eigentlich noch nicht üblich ist. Etliche Papierbücher hat sie schon geschafft. In meiner Onleihe (Bücherhallen Hamburg) sind jede Menge Kinderbücher vorhanden. Wie ist eure Meinung? Soll ich meiner Enkeltochter aus meinem reichhaltigen Bestand einen Ebook-Reader abtreten (sie wäre begeistert) und sie mit Büchern aus der Onleihe versorgen. Oder soll man das papierlose Lesen in den jungen Jahren noch nicht fördern.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  2. #2
    Gerhard Böse
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    Avatar von Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    In meiner Onleihe (Bücherhallen Hamburg) sind jede Menge Kinderbücher vorhanden. Wie ist eure Meinung? Soll ich meiner Enkeltochter aus meinem reichhaltigen Bestand einen Ebook-Reader abtreten (sie wäre begeistert) und sie mit Büchern aus der Onleihe versorgen.
    Lesen ist lesen!
    Oder soll man das papierlose Lesen in den jungen Jahren noch nicht fördern.
    Wenn sie zu Papier neigt, dann wird sich das herausstellen.
    Ich an Deiner Stelle würde sie aus dem Fundus der Geräte versorgen.
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  3. #3
    hamlok
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    Avatar von hamlok
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    Ja, aber natürlich!!!

    Unsere E-Reader sind doch gerade für Kinder besonders geeignet, weil sie doch eine entschleunigende sanfte Technik besitzen, die sich aufs Lesen beschränkt. Ich hätte da so gar keine Bedenken und außerdem sind damit Papierbücher doch nicht aus der Welt.

    Man kann sich darüber nur freuen, wenn ein Kind in dem Alter am Lesen schon so viel Interesse zeigt. Ich bin mal gespannt, was sie dann später so macht. Du musst berichten!
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  4. #4
    Martina Schein
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    Avatar von Martina Schein
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    Ich stimme Gerhard und hamlok zu. Das Lesen an sich ist wichtig. Und gerade beim eBook-Reader wird man im Gegensatz zum Tablet oder Smartphone nicht von der eigentlichen Sache abgelenkt.
    Gerade für die Kinder der heutigen Zeit, die sich, wie ich schon häufig erlebt habe, nicht mehr so auspowert, wie zu meiner Zeit üblich, finde ich die Konzentration auf eine Sache ausgesprochen wichtig.

    Außerdem kann man die Kleinen heute gar nicht früh genug mit dem »Digitalen« vertaut machen.

    Wenn es in meiner Kindheit eBook-Reader gegeben hätte, hätte ich meine Eltern so lange genervt, bis ich einen bekommen hätte.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.
    Thanks Blondi, Ignatia hat/haben sich bedankt

  5. #5
    frostschutz
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    Avatar von frostschutz
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    Das einzige was bei Kindern gegen Ebook-Reader spricht ist die Bruchempfindlichkeit des Displays.

    Also in meinem Schulranzen hätte das kein Jahr überlebt.
    Meine Kobo-Mods: https://github.com/frostschutz/Kobo/
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  6. #6
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    Das einzige was bei Kindern gegen Ebook-Reader spricht ist die Bruchempfindlichkeit des Displays.
    Da könnte eine Tastenreader + Klapphülle helfen

  7. #7
    littlePanda
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    Avatar von littlePanda
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    Ich finde es wichtig, daß Kinder Bücher oder überhaupt was lesen. Ob das in Form von Büchern oder eBooks ist, finde ich nebensächlich.

    Wenn sich Deine Enkelin freut und Du Dich von einem Reader trennen kannst, dann mach es :-)
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  8. #8
    gloriosa
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    Avatar von gloriosa
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Oder soll man das papierlose Lesen in den jungen Jahren noch nicht fördern.
    Wichtig ist das Lesen zu fördern.
    Wenn ihr ein Reader Vergnügen bereitet, so könnte das ein zusätzlichen Anreiz sein.
    Dadurch, dass Du Zugang zur Onleihe hast, kannst Du auch noch die für sie geeignete Literatur besser auswählen, als es bei Papier der Fall ist, da sie Papier von überall her bekommen kann, Ebooks auf ihrem Reader aber nur von bestimmten Quellen
    Thanks Blondi, saintmary hat/haben sich bedankt

  9. #9
    Minigini
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    Unser Mittlerer war auch immer schon eine Leseratte und seit er sich mit 5 Jahren das Lesen selbst beigebracht hat, sieht man ihn nicht mehr ohne Buch in der Hand aus dem Haus gehen. Leider kann ich ihn (16 J.) nicht für einen Reader begeistern. Er will ein Buch in der Hand halten und auch selbst besitzen. Im Moment sieht das so aus, dass er sein gesamtes Taschengeld und auch das Essensgeld für die Schule in Bücher anlegt Amazon hat wahrscheinlich schon einen eigenen Mitarbeiter für uns eingestellt und mein Mann fürchtet schon, dass wir bald anbauen müssen.

    Das einzige Problem bei Kinderbüchern auf dem Reader ist folgendes: so lange die Ebooks Bilder/Zeichnungen enthalten, werden diese von den Readern sehr unterschiedlich dargestellt. Ich hatte vor einem Jahr das Problem hier beschrieben, kann aber den Thread nicht mehr finden. Ich will mal versuchen es zu erklären:

    Wenn ich auf meinem Lux ein Kinderbuch ausgeliehen habe, konnte es passieren dass der Text um das Bild so klein dargestellt wurde, dass ich ihn kaum noch lesen konnte. Er ließ sich auch nicht über die Einstellungen oder Zoom verändern. Die restlichen Seiten waren normal. Zum Vorlesen leihe ich regelmäßig Bücher aus der Ohnleihe aus, jedoch will auch unser Jüngster seine Lieblingsbücher lieber in der Papierform besitzen. Aber dank der Onleihe weiß ich wenigstens, welche Bücher der Renner sind, und welche nur im Schrank rumstehen würden. Die Lieblingsbücher werden eben einfach gekauft.

    Probier es aus. Du kannst ihr ja mal probeweise einen leihen. In jedem Fall sind Reader besser als irgend welche andere elektronischen Geräte. Sollte unser jüngster einmal den Wunsch nach einem Reader äußern, werde ich sicher nicht nein sagen. Im Moment ist er in der zweiten Klasse und liest nur mit mir gemeinsam. D.h. entweder lese ich ihm vor, oder er mir. Er nimmt ganz selten mal von selbst ein Buch in die Hand und liest. Am ehesten noch Sachbücher, und die eignen sich nun wirklich nicht für den Reader.

    Die Onleihe ist übrigens auch gut für Hörbücher. Früher mochte ich die überhaupt nicht, aber mittlerweile habe ich schon ein paar Kinderserien gefunden, die wirklich sehr nett vorgelesen werden und so lange Autofahrten verkürzen.

    Wie ist das bei deiner Onleihe? In Wien zahlen Kinder bis zum 18. Geburtstag nämlich nichts. Bevor es die frühzeitige Rückgabe und Auswahl der Ausleihdauer gab, habe ich deshalb jedes Kind angemeldet, da sonst mein Konto schnell voll war.
    Thanks Blondi, saintmary hat/haben sich bedankt

  10. #10
    JulesWDD
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    Ich persönlich finde es zu früh, wenn so junge Kinder schon auf dem eBook Reader lesen. Lesen bzw. Lesen lernen hat mE auch was mit dem Buch im körperlichen Sinn zu tun. Mal ganz abgesehen davon, dass Kinder-, aber auch Jungendbücher eher bebildert sind, was ja auf einem eBook Reader nicht so toll dargestellt wird.
    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  11. #11
    Rys
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    Zitat Zitat von Martina Schein Beitrag anzeigen
    Außerdem kann man die Kleinen heute gar nicht früh genug mit dem »Digitalen« vertaut machen.
    Eh, ich weiß nicht so recht...
    Ich neige zwar nicht dazu digitale Medien zu verteufeln, auch nicht für kleine Kinder, aber ich denke dass sie mit der digitalen Welt noch früh genug in Kontakt kommen, auch ohne dass man das schon in jüngstem Alter aktiv fördern müsste.

    Grundsätzlich würde ich bei Kindern gedruckte Bücher eBooks vorziehen. Zum einen schon weil es einfach sehr viele schöne Kinderbücher gibt, die mit den Beschränkungen von eReadern nicht so gut harmonieren. Zum anderen aber auch wegen dem ganzen "Drumherum" - und damit meine ich ich jetzt nicht nur Haptik u.ä., sondern auch so Sachen, wie z.B. eigene Bücher einfach mal an Freunde ausleihen zu können.

    Das heißt jetzt allerdings nicht, dass ich Blondi komplett davon abraten würde ihrer Enkelin einen ihrer Reader zu überlassen. Als (begleitete) Zusatzoption finde ich elektronisches Lesen auch für Kinder ok. Aber ich würde wahrscheinlich schon ein wenig darauf achten, dass sich das Lesen nicht zu sehr auf eBooks fokusiert.
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  12. #12
    PinkLara
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    Ich finde es super, wenn Kinder überhaupt Interesse am lesen entwickeln (ist ja leider selten der Fall). Warum nicht mit einem eBook-Reader?! ich würde das befürworten
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  13. #13
    Minerva
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Soll ich meiner Enkeltochter aus meinem reichhaltigen Bestand einen Ebook-Reader abtreten (sie wäre begeistert) und sie mit Büchern aus der Onleihe versorgen.
    Halte ich für eine gute Idee. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
    Es ist toll, wenn Kinder lesen und das sollte unbedingt gefördert werden. Selbst wenn sie bereits eine totale Leseratte ist
    Vor allem wird sie ja irgendwann alles "ausgelesen" haben, was ihr an Papierbüchern zur Verfügung steht und dann bietet der Zugang zur Onleihe eine gute Möglichkeit, an weiteren Lesestoff zu gelangen. Ist ja auch ein finanzieller Aspekt, denke ich.

    Die Bedienung eines Readers zu beherrschen (was sie vermutlich schon während der Besuche bei Dir gelernt hat) ist auch eine gute Sache, denn sich mit technischen Geräten auszukennen ist wichtig.

    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Oder soll man das papierlose Lesen in den jungen Jahren noch nicht fördern.
    Doch, aber auf keinen Fall ausschließlich, sondern parallel als Ergänzung zu Papierbüchern, denke ich. Die hier bisher aufgetauchten Argumente wie bspw. Haptik, Verleihmöglichkeit und "echter Besitz" sind ja wichtige Argumente und sollten nicht vernachlässigt werden. Aber es spricht ja nichts dagegen, Papier- und elektronische Bücher parallel zu nutzen.

    Also als Ergänzung auf jeden Fall eine Überlegung wert, natürlich kann kein elektronisches Lesen den besonderen Charme eines tollen Kinderbuches mit schön gestaltetem Einband und ebensolchen Bildern, Verzierungen etc. ersetzen. Solche Dinge sind einfach etwas, das Kinder erleben sollten, wobei ich in keinster Weise davon ausgehe, dass Du, Blondi, das nicht auch weißt und berücksichtigst. Habe es so verstanden, dass Du fragst, ob Deine Enkelin eben nicht auch noch darüber hinaus mittels eines Readers auch auf elektronische Bücher zugreifen können sollte.
    "Don't judge a book by its cover"
    Thanks Blondi, Martina Schein hat/haben sich bedankt

  14. #14
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    Ich fand es als Kind schon immer sehr schön ein echtes Buch in der Hand zu halten, welches auch noch so einen bestimmten "Buchgeruch" hatte. Aber das kommt wohl auf das Kind an. Am besten man fragt das Kind, was ihm lieber ist.
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  15. #15
    ekelpaket
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    Lesen ist lesen, ob nun auf Papier oder digital. Also solltest du es ruhig versuchen.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil
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  16. #16
    Hallihalo
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    Also ich bin der Meinung, dass lesen an sich sehr sinnvoll für die Entwicklung des Kindes ist! Sicher kommt es immer auf das Kind an, wie und speziell mit was es lesen will!
    Ich persönlich finde, dass ein Ebook Reader einen großen Mehrwert dem Kind bringt, da es mit dem Reader alles möglichen Bücher lesen kann ohne dabei schwere Bücher mit sich herumschleppen zu müssen.
    Auch die zusätzlichen Funktionen wie Internet usw., welche die heutigen Reader besitzen, sind hier sehr nennenswert.
    Damit das Kind aber nicht NUR mehr am Reader abhängt, wäre eine gute Mischung zwischen normaler Lektüre und EBooks sicher Mobiltelefonen, Fernseher usw.

    lg
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  17. #17
    sunshine18
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    Ich finde die Idee auch gut, deiner Enkeltochter einen von deinen Ebook-Readern zu schenken. Sie wird sich bestimmt total freuen

    So ein Hobby kann man ruhig unterstützen, egal ob in Papierform oder digital. Sie hat dann natürlich viel größere Freiheiten, wenn du ihr Bücher aus der Onleihe ausleihst und wenn sie einfach einen schmalen Ebook-Reader statt einem Buch herumtragen kann.

    Es ist schön zu hören, wie du dich um deine Enkelin kümmerst, da könnten sich viele eine Scheibe von abschneiden
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt